#18 Über die Lagunenroute zum Salar de Uyuni

Die letzten Tage Pause in San Pedro de Atacama haben mir gutgetan. Ich musste erstmal alle Eindrücke und Erlebnisse verarbeiten, da ich gemerkt habe, dass alles in den letzten Wochen ein wenig viel war. Jetzt aber bin ich bereit für die nächste Etappe.

Es geht über die legendäre Lagunenroute nach Uyuni, wo ich mir den größten Salzsee der Welt ansehen möchte. Ich hoffe, dass dieser nicht zu nass ist, um ihn befahren zu können. Viel habe ich recherchiert und mir Infos über den bevorstehenden Weg eingeholt, da dieses eine der anspruchsvollsten Pisten sein soll. Die Antworten waren sehr unterschiedlich und kurzzeitig hatte ich schon die Durchquerung verworfen, da die Strecke äußerst schlammig und tiefsandig ist. Auch gab es in den letzten Tagen Motorradfahrer, die die Strecke in Angriff genommen haben und bei denen Federbeine geplatzt und Rahmenhecks abgebrochen sind. Ich habe mich trotzdem entschlossen, dieses Stück wegen seiner außergewöhnlichen Naturschönheit zu befahren.

Ausgerüstet mit Proviant für mehrere Tage und 12Litern Wasser mache ich mich mit vollen 43 Litern im Tank auf den Weg. Die nächste Zivilisation ist 350 km entfernt und die nächste Tankstelle knapp 500 km. Voller Respekt starte ich morgens meinen Motor und bin gespannt, was mich erwarten wird. Als ich die Stadt verlasse, sehe ich diese in meinem Rückspiegel langsam im Flimmern der Straße verschwinden. Stetig geht es den Paso Jama hinauf und schnell erreiche ich wieder eine Höhe von 4800 m. Die Temperatur fällt direkt wieder auf 14’C und ich merke die dünne Luft trotz ausgiebiger Akklimatisation. Nach 40 km erreiche ich die chilenische/bolivianische Grenze. Das Auschecken auf der chilenischen Seite geht gewohnt schnell.

Als ich aber die bolivianische Grenze nach weiteren 5 km erreiche, sieht dieses jedoch ein wenig anders aus. Gerade als ich zur Tür eintreten will, schließt der Grenzbeamte diese vor mir ab. Auf meine Nachfrage hin, antwortet er mir…“Man hätte jetzt zwei Stunden Mittagspause“! So verbringe ich im Windschatten der alten heruntergekommenen Grenzstation die Zeit und sehen den Beamten durch ein Fenster bei ihrem Mittagsschlaf zu. Nachdem sie ihr Schläfchen dann beendet haben, geht auch hier die Abfertigung recht schnell. Man fragt mich, ob ich gut ausgerüstet bin, und erkundigt sich nach der Menge an Trinkwasser. Als alle Stempel und Papiere fertig ausgestellt sind, heißt es…“Bienvenido in Bolivia und feliz viaje“

Die Piste ist von Anfang an total zerfahren. Tiefe Spurrillen und Wellblech sollen mich nun die nächsten 300 km begleiten. Nach kurzer Zeit erreiche ich die Laguna Blanca. Diese liegt smaragdgrün schimmernd in einem der Hochtäler. Flamingos säumen den Wegesrand und Lamas heben ihre Köpfe, als ich langsam an ihnen vorbeifahre. Die Landschaft ist atemberaubend und ich weiß jetzt schon, dass egal was kommen wird, ich die Entscheidung nicht bereuen werde, diese Route gewählt zu haben. Die Aussicht und die Piste ändern sich alle paar Kilometer und das materialschonende Fahren verlangt meine gesamte Aufmerksamkeit. Oft muss ich einfach anhalten um mich umzuschauen, da ich während der Fahrt keine Sekunde die Augen von der Strecke nehmen kann.

Ich fahre mit recht wenig Luftdruck, damit die Reifen eine möglichst große Auflagefläche haben und die Traktion somit am größten ist. Allerdings muss ich somit auch recht vorsichtig durch die sehr steinige Piste manövrieren, damit ich mir keinen Platten fahre.

Meine Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei kapp 25 km/h und mein Tagesziel somit noch fünf Stunden entfernt. Es ist unglaublich schön hier und ich genieße die absolute Stille und Einsamkeit. Bei einer Pause an einer windstillen Stelle ist es so leise, dass ich meinen eigenen Pulsschlag höre.

Dutzende von Schnee bedeckten Vulkanen säumen den Horizont, als ich durch die wüstenähnlichen Hochtäler fahre. Alle paar Kilometer gibt es wieder eine Stelle auf der Piste, die meinen Adrenalinspiegel hochschnellen lässt. Bloß keinen Sturz oder noch schlimmer eine Panne. Das Aufrichten meines vollbeladenen 300 kg schweren Motorrades wäre hier eine unschöne Sache, denn ich befinde mich gerade auf einer Höhe von knapp 5000 m und jeder angestrengte Atemzug versorgt den Körper nur noch mit einem Bruchteil mit Sauerstoff.

Ich passiere eine Lagune nach der nächsten und alle unterscheiden sich in ihren unwirklichen Farben, die zu den mannigfaltigsten Brauntönen der Berge einen surrealen Kontrast bilden.

Mein heutiges Ziel ist die wohl schönste der Lagunen, die Laguna Colorada. Sie liegt majestätisch zwischen den Hängen der auslaufenden Vulkanflanken und fasziniert, wie der Name schon sagt, durch ihr unglaubliches Farbenspiel. Stunde um Stunde vergehen und ich komme langsam aber stetig voran. Bis zum Sonnenuntergang ist es noch knapp eine Stunde, als ich über den letzten Pass fahre und die Laguna vor mir erscheint. Ein Augenblick, den ich nie wieder vergessen werde. Die blau-grüne Lagune breitet sich im Abendlicht vor mir aus, und ich mache eine ausgiebige Pause, um das Gebotene zu verinnerlichen.

Hier oben gibt es ein bewirtschaftetes Refugium, wo Reisende Unterschlupf vor den bitterkalten Nächten finden können. Auf dem Weg dorthin steht mir natürlich noch eine der schwierigsten Passagen bevor, 20 km lose Vulkanasche, welche von unzähligen 4×4 Fahrzeugen völlig zerfurcht ist.

Aber auch dieses Stück meistere ich durch eine kleine Vollgasorgie. Die Twin schwänzelt in dem losen Untergrund hin und her, fängt sich aber jedes Mal und ich komme ohne Sturz und Defekt an meinem heutigen Ziel an. Auf dem ganzen Weg habe ich nur ein Auto gesehen, welches in der Ferne seinen Weg suchte. So bin ich sehr froh, dass ich auf keine Hilfe angewiesen war, denn diese hätte bestimmt lange auf sich warten lassen. Als ich am Refugio ankomme und absteige, merke ich, wie meine Füße schmerzen, denn ich bin den ganzen Weg im Stehen gefahren. Müde und erschöpft zeigt man mir mein Bett, welches in einem Sechsbett-Zimmer steht. Zum Glück bin ich allein und ich mache es mir gemütlich. Heute gibt es kein Bier zum Abendessen, das aus ein wenig Brot und einer Instant-Suppe besteht. In der Nacht schlafe ich trotz meiner Akklimatisation sehr unruhig, werde ständig wach und mein Herz klopft bis zum Hals. Nachdem ich dann ein paar Kokablätter kaue, falle ich wieder in einen Alptraum geplagten Halbschlaf.

Der Morgen ist frostig, als ich mein Motorrad bepacke. Das Thermometer zeigt 0’C und das Wasser in meinem Kanister ist gefroren. Nach zwei Tassen Koka-Tee und einer Hand voll Keksen mache ich mich wieder auf den Weg. Als ich gerade losfahren will, treffe ich noch einen Ranger, der mir von meinem geplanten Weg abrät. Ich will das Glück nicht herausfordern und folge seinem Rat, indem ich einen Shortcut fahre. Die Stecke ist nicht weniger spektakulär und herausfordernd als gestern, jedoch um einiges kürzer. Ein Highlight jagt das Nächste und ich mache viele Stopps, um die Szenerie zu genießen. Die Piste ist mit das Schlechteste, was ich jemals mit meinem 25 Jahre alten Motorrad gefahren bin. Ausgesetzte Stellen, verbunden mit endlosen heftigsten Wellblech. Es gibt zwei Möglichkeiten, Wellblech zu fahren: sehr langsam oder mit Vollgas. Da ich aber mein Fahrzeug schonen muss, es folgen ja noch 35.000 km, entscheide ich mich für die langsame Variante.

Auch heute bin ich trotz der sehr miesen Strecke sehr froh, diesen Weg zu fahren. Zu viel konnte ich auf meiner Reise nicht befahren oder sehen, weil das Wetter mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Am Wegesrand gibt es häufiger kleine Geysire, die von der noch aktiven vulkanischen Tätigkeit der Landschaft zeugen. Gegen Nachmittag steigt die Piste dann deutlich ab und ich verlasse die sehr anstrengende Höhe und komme in gemäßigte Klimaverhältnisse. Die Temperaturen steigen und das erste Grün ziert die Hänge, der sonst so kargen Landschaft. Herden von Lamas weiden in flachen und von Bächen durchzogenen Tälern. Als ich in der ersten Siedlung nach einer Möglichkeit frage, etwas zu essen zu bekommen, bietet man mir eine Cazuela an. Dies ist eine kräftige Suppe, häufig mit einem Stück Fleisch, einer Kartoffel und einem Stück Maiskolben versehen. So sitze ich im Schatten einer alten Akazie und freue mich, als die alte zahnlose Mutti mir einen Teller kredenzt. Sie schmeckt hervorragend und ist genau das, was ich jetzt brauche. Als ich mein Essen bezahlen möchte, winkt die Köchin ab und schenkt mir noch eine Orange für den Weg.

Gut gestärkt und ausgeruht fahre ich den letzten Teil des Weges. Es ist eine sehr tiefsandige und anstrengende Piste. Es ist bereits wieder Nachmittag, als ich den ersten kleinen Ort erreiche. Nach einem Kaffee beschließe ich, die Nacht hier zu verbringen, und suche mir ein Hostel. Ich schlafe hervorragend und merke, dass ich mich nur noch auf 3800 m Höhe befinde.

Ausgeruht starte ich das Motorrad und fahre an diesem Morgen die letzten 120 km Piste bis nach Uyuni. Nach 50 km wechselt dann der Fahrbahnuntergrund auf Asphalt und mir fällt ein Stein vom Herzen, denn ich habe es tatsächlich geschafft, die ganze Route ohne Sturz und Defekt zu bewältigen. Gegen Mittag erreiche ich die Stadt Uyuni. Ein staubiges und quirliges Städtchen am Rande des Salars. Mit Hilfe meiner Handy App MAPS.Me finde ich schnell ein kleines Cafe mit Internetverbindung. Ich checke meine Post und nehme mit Laslo, einem deutschen Motorradreisenden, den ich zuvor in San Pedro kennengelernt hatte, Kontakt auf. Laslo ist mit seiner CRF 250 Rallye bereits seit einem Jahr unterwegs und startete in Deutschland, um dann über den Balkan und die Mongolei nach Russland zu fahren. Von Südkorea verschiffte er dann sein Motorrad nach Chile, um den südamerikanischen Kontinent zu bereisen.

Als ich Laslo vor seinem Hostel treffe, teilt er mir mit, dass er und Toni, ein schweizer Motorradfahrer, gerade auf dem Weg zum Salar de Uyuni sind, um dort die Nacht zu verbringen. Ich überlege nicht lange und frage, ob es in Ordnung wäre, wenn ich mich anschließen würde. Ich wollte eh dort eine Nacht verbringen. Aber auch das ist eine besondere Herausforderung, da es hier in den letzten Wochen schon viel geregt hat und der Salzsee teilweise unter Wasser stehen soll. Das Problem hierbei ist nicht das Wasser, sondern das sich die Salzkruste aufweicht und man dann sehr schnell einbricht und in dem sich darunter befindenden Schlamm stecken bleibt. Auch das wäre eine Erfahrung, auf die ich alleine gerne verzichten möchte.

Wir füllen unsere Vorräte auf und lassen einen großen Teil unserer Ausrüstung im Hostel zurück, um möglichst leicht unterwegs zu sein. Laslo hat noch Besuch von seiner Freundin Karina und so machen wir uns zu viert gut gerüstet auf den Weg. Bis zum Salar sind es noch gut 30 km. Wir müssen noch alle tanken und halten bei einer staatlichen Tankstelle. Das Benzin kostet hier 3,80 bolivianische Pesos, umgerechnet ca. 50 Euro Cent. Allerdings müssen Touristen das Doppelte bezahlen. Wir versuchen noch zu handeln, aber leider ohne Erfolg.

Nach kurzer Fahrt erreichen wir den Salar und erschrecken über den Zustand der Piste. Eine Riesenpfütze nach der anderen machen ein trockenes Befahren unmöglich. Wir beschließen, trotzdem erstmal bis zum Dakar Monument zu fahren, um dort eine endgültige Entscheidung zu treffen. Das Dakar-Monument wurde anlässlich der Rallye Dakar 2015 zur Erinnerung gebaut. Es zeigt das Dakar Symbol in einer haushohen Salzskulptur. Die Strecke wird von dort aus nun besser und es trocknet ab. Die Entscheidung ist schnell getroffen. Wir werden zur Insel Incahuasi fahren, die inmitten der Salzwüste herausragt. Der Salar de Uyuni ist die größte Salzpfanne der Welt und hat eine Ausdehnung von 140 km mal 110 km. Zur Insel sind es laut Navi 75 km einfach geradeaus.

Wir nicken uns zu, als die Motorräder laufen, und starten. Was nun folgt, ist der ausgemachte Wahnsinn. Noch nie und ich betone… noch nie… habe ich etwas derartig Vergleichbares erlebt. Die Salzpfanne breitet sich mit gleißender Helligkeit bis zum Horizont aus. Eine Piste ohne jeglichen Huckel und ohne irgendeine Unebenheit erlaubt einen bis dato unbekannten Fahrspaß. Wir alle fahren mit einem Abstand von 50 m nebeneinander und mit einer Geschwindigkeit von 90 km/h einfach ins Nichts hinein. Der weiße Untergrund verschmilzt am Horizont mit dem leicht dunstigen Himmel. Wir alle johlen und schreien vor Begeisterung. Wir fahren in großen Kurven, Kreisen oder Schlangenlinien einfach drauf los.

Nach einer Zeit halten wir an und machen einen Fotostopp. Allen fehlen die Worte, um das Erlebte zu beschreiben. Einfach unglaublich!! Alle haben wir ein dickes Lachen im Gesicht und schütteln mit unseren Köpfen. Es dauert eine Zeit bis wir wieder so weit sind und weiterfahren. Man kann das Fahrgefühl nicht wirklich beschreiben, aber es ist irgendwie wie mit einem Jetski auf einem riesigen weißen spiegelglatten See zu fahren, oder zu fliegen – dieses sich Fortbewegen ohne Grenzen oder … mir fehlen die Worte dazu!

Wir fahren gut eine Stunde so, bis wir am Horizont die Insel sehen, die langsam größer wird. Dort angekommen, machen wir eine ausgiebige Pause und lassen die surreale Umgebung auf uns wirken. Die Insel besteht aus Lavagestein und ist über und über mit riesigen Kakteen bewachsen. Kurz vor Sonnenuntergang starten wir und fahren einfach 5 km geradeaus, um einfach mitten auf der Pfanne zu halten und unser Nachtlager aufzubauen. Kurz darauf versinkt die Sonne an dem unglaublichsten Ort, den ich jemals gesehen habe. Wir sitzen im Nichts und trinken wortlos unsere wohl verdiente Dose Bier. In diesem Augenblick durchströmt mich ein unheimliches Gefühl des Lebendigseins. Der Mond geht auf und beleuchtet die Szenerie in einem apokalyptischen Licht. Die Stimmung ist ausgelassen und wir tanzen im Mondschein zu Reggae Musik und Klängen aus den den 80ern. Es ist ein unbeschreiblicher Abend, den ich in meinem Leben nie mehr vergessen werde…

Die Nacht ist kalt und als ich um 3:30 Uhr aufstehe, um Fotos vom Sternenhimmel zu schießen, hat auch endlich der eisige Wind aufgehört. Der Mond ist mittlerweile untergegangen und hat die Sicht auf den wolkenlosen Nachthimmel freigegeben. Bevor ich anfange zu fotografieren, beobachte ich die Milchstraße und unzählige Sternschnuppen. In dieser Nacht gelingt mir eines meiner schönsten Bilder.

Als ich wieder ins Bett krieche, ist es bereits 4:45 Uhr, und bis zum Sonnenaufgang döse ich nur noch 45 Minuten. Wir alle sitzen vor oder liegen noch in unseren Zelten als die Sonne aufgeht und die Kälte der Nacht vertreibt. Es ist wolkenlos… und wahnsinnig schön. Gegen 9:00 Uhr bauen wir das Camp ab und machen uns mit ungebremsten Fahrspaß auf den Rückweg. Kurz halten wir noch unterwegs, um ein paar Bilder zu machen. Natürlich hat solch ein Erlebnis auch seine Kosten, die Motorräder sind alle mit einer Zentimeter dicken Schicht Salz überzogen. Die Ketten rosten bereits jetzt schon und alles knirscht und quietscht.

Wie fahren direkt zurück in die Stadt, wo Toni bereits eine Motorradwerkstatt ausgemacht hat und wir zum Waschen der Mopeds angemeldet sind. Dort angekommen, zerlegen wir die Fahrzeuge bis auf das Rolling Chassis und reinigen diese akribisch bis zur letzten Schraube. Alles wird neu geschmiert und gefettet. Meine Twin bekommt sofort einen Ölwechsel und eine komplette Inspektion. Das ganze Prozedere dauert bis in den späten Nachmittag. Ausgehungert und unterzuckert fahren wir wieder zu unserem Hostel, wo alle Motorräder im Flur geparkt werden. Anschießend genehmigen wir uns eine leckere Portion gegrilltes Hähnchen und ausreichend Dosenbier. Sehr müde falle ich irgendwann in mein Bett und schlafe seit drei Tagen das erste Mal wieder anständig.

Den nächsten Tag verbringe ich mit der Reinigung meiner kompletten Ausrüstung inklusive der Wäsche meiner Motorradkombi, die durch das Salz hart wie ein Stück Pappe geworden ist. Als es Abend wird, sitzen wir alle auf dem alten Marktplatz von Uyuni und haben eine entspannte Zeit. Morgen werden sich uns unsere Wege trennen. Laslo wird mit Karina in den Toko Toko Nationalpark fahren und Toni und ich werden in die bolivianische Hauptstadt Sucre fahren.

Ich bin gespannt, welche Langzeitschäden oder Pannen wir wegen unseres Salzbades bekommen werden. Denn ich bin mir sicher, dass dieses nicht ohne Folgen bleiben wird….

7 Kommentare zu „#18 Über die Lagunenroute zum Salar de Uyuni“

  1. Hallo Danni !

    Wow, wieder ein toller Bericht und super schöne Foto´s.

    Wegen Salzbelastung:
    Halt die Bremssättel im Auge, die Nuten der Dichtringe blühen gern nach derart agressiever Salzkur auf und dann fehlt den Dichtringen der Platz —> Kolben klemmen —> Bremsen überhitzen.
    Durch “normales” Waschen bekommst Du das Salz aus dem Bereich nur schwer heraus. 😉

    Also, weiterhin so tolle Abenteuer !
    Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel.

    Gruß aus dem wilden Westerwald !
    Achim

  2. Danni, das Wort E-H-R-F-U-R-C-H-T reicht nicht aus um das Gefühl zu beschreiben
    das mich packt wenn ich Dein Bild der Milchstraße ansehe.

    Wie klein, und unbedeutend, ist doch die Menschheit.

    Ich wünsche Dir weiterhin eine gute Fahrt, lebe deinen Traum und genieße ihn

    Gruß Klaus

  3. Danni, ich sitze begeistert in meinem Büro und frage mich, was ich hier noch mache;-)
    Tolle Fotos, wie immer sehr schön geschrieben, ich freue mich auf weitere Berichte!
    Über das Emsland zieht gerade Sturmtief Sabine hinweg, das ist „unser Abenteuer“:-)..
    Dir weiter eine unfallfreie Fahrt mit vielen Eindrücken.. Gruß aus Lingen Reinhard

  4. Cooool ….. geile Bilder und mega interessant geschrieben..Dank auch an die Co-Autorin ;-))..Allzeit gute Fahrt und immer ein bisschen Salz (Asphalt oder whatever) unter den Reifen. Lg Diana und Jürgen

  5. Hallo Danni,
    wieder einmal ein toller Bericht und ich freue mich schon auf den nächsten.
    Weiterhin gute Reise mit vielen schönen Begegnungen.
    LG Ecki

  6. Bin sprachlos!
    Ich wünsche dir noch unzählig viele so tolle Momente und die Kraft, weiterhin alles so gut zu meistern!
    Freue mich auf deine nächsten Berichte!
    Alles Gute weiterhin! Und immer schön kalkuliert bleiben.
    Gruß, Sandra

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